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ZEITMANAGEMENT: Training, Ernährung und Spass

Als Profisportler ist es mein Job, täglich zu trainieren und auf eine ausgewogene Ernährung zu achten, damit es mir gut geht. Daher sollte dafür immer genügend Zeit sein. Denn auch bei mir gibt es noch einige andere Termine im Kalender und somit auch Phasen, in denen „Zeit“ ein knappes Gut ist. Bei ambitionierten Amateursportlern ist dieses Dilemma oft noch viel präsenter:

Neben einem 40 Stunden Job sollen Training und Familien und am besten noch eine gesunde Ernährung vereint werden.
Ich habe mir einige Strategien zurecht gelegt, die mir helfen in stressigen Phasen verschiedene Verpflichtungen unter einen Hut zu bringen. Diese Tipps zum Zeitmanagement möchte ich gerne mit euch teilen. Alles beginnt mit der Zielsetzung. Was soll wann erreicht werden? Und welches Training ist dafür notwenig? Kurze Intervalltrainings oder längeres Ausdauertraining? Am besten wird ein Monatsplan für die Trainingsziele erstellt, schriftlich und damit visualisiert. Zusammen mit dem Arbeits- und Familienkalender werden nur für den kommenden Monat Zeitfenster gesucht, in denen trainiert werden kann. Die Einheiten dann unbedingt im Kalender fixieren, damit der innere Schweinehund sie nicht wieder verschiebt …


Als nächstes sollte man sich die Frage stellen, was für die jeweiligen Trainingseinheiten notwenig ist. Eine zentrale Rolle spielt damit die Ernährung. Denn wer hat schon Lust am Abend Intervalltraining zu absolvieren, wenn mal wieder keine Zeit für ein vernünftiges Mittagessen war und der knurrende Magen dem Körper eigentlich vermittelt „ich bin leer und nicht leistungsfähig“.
Wenn also solch intensiven Trainings am Abend geplant sind, steckt euch zwei, drei Riegel ein, so könnt ihr spätestens am Nachmittag noch etwas energiereiches snacken, bevor es zum Training geht und ihr habt die nötige Energie. Ähnliches gilt für Sport vor der Arbeit. Ob nüchternes Laufen oder das Pendeln mit dem Rad zur Arbeit, danach verlangt der Körper nach Nahrung. Aufgrund des engen Arbeitskalenders kommt aber diese Nahrungszufuhr oft nicht mehr. Wenn ihr euch ein Whey-Proteinpulver einsteckt oder eine Dose auf der Arbeit deponiert, könnt ihr so leicht die Zeit bis zur Mittagspause überbrücken und tut euerm Körper etwas Gutes. Ich persönlich habe nämlich die Erfahrung gemacht, dass ich einfach besser drauf bin, wenn ich mich richtig verpflege. Und somit einfach mehr Spass am Sport.

Unter dem Strich leisten alle Trainingseinheiten die ich oder ihr absolviert einen Beitrag dazu, die gesetzten Ziele zu erreichen. Also unterstützt auch eure Trainings mit der richtigen Ernährung um das Trainingsziel zu erreichen. Neben der Ernährung muss auch das Equipment vorbereitet sein. Wollt ihr am nächsten Tag mit dem Rad zur Arbeit fahren, legt die benötigten Kleider bereits am Abend vorher raus, ladet unter Umständen die Radlampen auf, so gibt es am nächsten Morgen keine Überraschungen oder Ausreden. Steht ein Training nach der Arbeit an, nehmt ihr gegebenenfalls direkt Sportsachen mit, damit nach Feierabend der Weg zum Training nicht mehr an der verführerischen Couch vorbei führt. Denn die steht zwei Stunden später auch noch da …


Wie ihr seht baut alles etwas aufeinander auf und es lohnt sich seinen Trainings- und Alltag zu strukturieren und schriftlich zu planen.

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Tags: msl, training, tipp
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