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Sportlerverpflegung AUF REISEN

Mit dem Weltcupauftakt im März im über 11.000 km entfernten Stellenbosch ging für mich auch das große Reisen wieder los: Von meiner Heimat Haltern am See ging es über Düsseldorf nach München und dann weiter ins südafrikanische Kapstadt. Von dort aus ging es die letzten 50 km mit dem Auto nach Stellenbosch. Etwa 20 Stunden Reise kurz vor dem Weltcupauftakt sollten daher gut geplant sein, damit sich die Trainingsbemühungen des Winters nicht kurz vor dem ersten großen Ziel zu Nichte machen. Daher habe ich einige „Reiserituale“: So habe ich immer einige Cranberry-Walnuss Riegel dabei, die super als Snack für den Hunger zwischendurch geeignet sind. Sehr hilfreich finde ich es auch einige Whey-Portionsbeutel im Handgepäck zu haben. Einfach mit einem Schluck Wasser angemischt kann ich so sicherstellen, auch ausreichend Proteine zu mir zu nehmen. Am Reiseziel angekommen heißt es dann ja so schön „Andere Länder, andere Sitten“. Gerade was die Essgewohnheiten betrifft. Als Leistungssportler möchte man diese kurz vor einem Wettkampf natürlich nicht schwerwiegend ändern, sondern auf Bewährtes zurückgreifen. Daher habe ich einige Basics und auch eine Espressomaschie für den Herd immer im Gepäck. Im Training und Rennen greife ich dabei natürlich auf meine bewährte Verpflegungtrategie zurück: Nutrixxion Endurance Getränkepulver, gegebenenfalls das ein oder andere Gel und vor dem Rennen Nytro als Koffeinkick. Insgesamt versuche ich also, in anderen Ländern und gerade kurz vor dem Wettkampf meine Essgewohnheiten sehr ähnlich wie auch zu Hause zu gestalten.Nach dem Rennen hat man es sich natürlich verdient, die regionalen kulinarischen Köstlichkeiten zu probieren und zu genießen. Da ich nun noch für zwei Wochen im Trainingslager in Stellenbosch verweile, wird sich dafür sicher genügend Zeit bieten.

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Tags: msl, reise, tipp
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