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Im Winter und Frühjahr wird die Form gemacht. Stimmt ihr zu oder?

Daher sind wir (Ben Zwiehoff und Markus Schulte-Lünzum) auch gerade im Trainingslager auf Mallorca. Tag für Tag sammeln wir viele Grundlagen Kilometer oder spulen Intervalle ab, trinken Café con Leche und widmen uns danach der Erholung. Train, Eat, Sleep Repeat, noch so eine Phrase, die ihr bestimmt abnickt?!

Doch was heißt das eigentlich genau, wie ernähren wir uns in einem 10-tägigen Trainingslager auf Mallorca und welche Tipps können wir euch geben, euer Trainingslager im Frühjahr effektiver zu gestalten? Oft sehen wir Freizeit- aber auch einige Profisportler, die eine vier oder fünfstündige Ausfahrt mit Leitungswasser und einer Banane bewältigen, dann anschließend auf dem Hotelzimmer weiter fasten, um abends vier mal am Hotelbuffet vorbei zu laufen. Wir sind uns sicher, das ist der falsche Weg sich im Trainingslager zu ernähren. Vielmehr sollte die Ernährung belastungs- und bedarfsgerecht erfolgen. Leckeres Frühstück, kleine Pause und dann ab auf`s Rad und die Zeit und Sonne genießen. Pro Stunde verbraucht ihr nun etwa 600-700 Kcal. Damit euer Motor nicht leer läuft, solltet ihr immer wieder für Nachschub sorgen. Ob bei einer schönen Kaffeepause mit einem spanischen Bocadillo, einem Mandelkuchen oder mit Riegel und Getränkepulver. Ben steht beispielsweise auf ein Gel hier und da, während Markus öfters zur Trinkflasche mit Endurancepulver greift. 

So seit ihr bedarfsgerecht verpflegt, ihr könnt gut trainieren und ihr bekommt nach dem Training keinen Heißhunger. Falls doch, gibts bei der nächsten Tour einen Riegel mehr. Abends geht es dann zur Belohnung eines erfolgreichen Trainingstag ans leckere Hotelbuffet. Ohne Heißhunger macht das meist sowieso mehr spass und ihr könnt die spanischen Köstlichkeiten viel mehr genießen.

Also, lasst es euch und euerm Körper gut geht und genießt das Trainingslager!

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